Anwurf für Stuttgarter Hofbräu

Stuttgarts erstklassiger Handballverein und das beliebteste Bier der Region: Das passt perfekt, findet Martin Alber von Stuttgarter Hofbräu. Warum das so ist und die moderne Traditionsbrauerei von „ihrem“ Verein begeistert ist? Der Sprecher der Geschäftsleitung hat es uns verraten.

Herr Alber, Hand aufs Herz – die Saison läuft ganz nach Ihrem Geschmack …

Martin Alber: Der Klassenerhalt ist gesichert, und das ist erst einmal das wichtigste für die Mannschaft und ihre Fans. Darauf können wir anstoßen!

Der Handball-Virus hat also auch Sie infiziert?

Martin Alber: Auf jeden Fall. Handball ist ein unglaublich dynamischer, kämpferischer und spannender Sport. Wer 60 Sekunden vor Schluss mit einer Zwei-Tore-Führung vorne liegt, hat das Spiel noch lange nicht gewonnen. Und noch etwas macht den Handball aus: Starallüren sind ein Fremdwort. Die Profis der Handball-Bundesliga sind nach wie vor „zum Anfassen“ für ihre Fans.

Vom Wasen auf die Platte: Stuttgarter Hofbräu ist insbesondere als Platzhirsch auf dem Cannstatter Volksfest bekannt. Wie kam es dann zu der Entscheidung für den TVB?

Martin Alber: In der Porsche Arena als einer der Heimspielstätten sind wir seit vielen Jahren bereits Partner. Dort haben wir auch erlebt, wie handballverrückt die Region ist, wenn der TVB aufläuft. Als der Verein uns dann angesprochen hat, ob wir nicht auch das offizielle Bier seiner Fans werden wollen, haben wir gerne zugesagt. Schließlich spielen wir beide sprichwörtlich in der ersten Liga: Stuttgarts Nummer 1 im Handball und Stuttgarts Nummer 1 beim Bier sind Publikumslieblinge. 

Auch beim VfB Stuttgart ist Stuttgarter Hofbräu jetzt am Ball …

Martin Alber: Ja, genau. Auch ein Aushängeschild für unsere Region. Wir spielen also gerne bei den Vereinen unserer Heimat mit. Denn letztenendlich brauchen sie auch finanzielle Unterstützung, um das Niveau halten zu können. Wir haben in Deutschland die stärkste Handball-Liga der Welt. Und wir sind stolz, mit Stuttgarter Hofbräu seit nunmehr zwei Jahren verlässlicher Partner einer Spitzenmannschaft zu sein.

Es geht also letztendlich ums Geld?

Martin Alber: Das ist jetzt zu kurz gedacht. Es geht natürlich auch darum. Aber eine echte Partnerschaft braucht Herzblut und Begeisterung. Das bringen wir mit, ob für den Fußball oder Handball unserer Heimat. Oder auch für viele andere Dinge, die wir unterstützen – im Musikbereich, im Vereinswesen, bei Veranstaltungen. Und übrigens auch beim Bierbrauen. Denn selbst die besten Rohstoffe nützen nichts, wenn unsere Braumeister nicht mit Herzblut und Begeisterung alles daran setzen, daraus Spitzenbiere zu machen.

Stichwort „Bier und Sport“: Man hört und liest immer mal wieder, dass dies nicht zusammengehöre.

Martin Alber: Beim Bier und beim Sport kommen die Menschen zusammen – und das ist hoffentlich bald auch wieder unbeschwert möglich. Was aber wichtig war und bleibt: Keine Brauerei hat Interesse an dem Missbrauch ihrer Biere, wir auch nicht.

Gegründet wurde der TVB im Jahr 1898, die Handballabteilung im Jahr 1925. Gibt es zum 100-Jährigen im Jahr 2025 die Meisterschaft?

Martin Alber: Auch wenn ich Fan bin: Das wissen Handball-Experten besser zu beurteilen. Den Wild Boys wünsche ich aber, dass sie sich weiterhin in der Bundesliga festsetzen können. Weil wir noch auf ganz viele erfolgreiche Saisonabschlüsse anstoßen wollen – mit Stuttgarter Hofbräu. 

Mit welchem denn?

Martin Alber: Gute Frage, die Auswahl ist groß. Ob es dann unser Pilsner oder naturtrübes Radler, unser Käpsele oder eine unserer Saisonspezialitäten ist, kann jeder nach eigenem Geschmack entscheiden. Was alle unsere Bieren gemeinsam haben: Sie sind gebraut für die Menschen unserer Region, die sich aus voller Überzeung zu ihrer schönen Heimat bekennen nach dem Motto „Fürs Leben gern ein Stuttgarter“. 

Quelle: Stuttgarter-Hofbräu

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