Erfolgloser Liga-Restart für die WILD BOYS

Nach einer sechswöchigen Pause wurde am heutigen Samstag der Spielbetrieb in der LIQUI MOLY HBL wieder aufgenommen. In der Porsche-Arena war der Aufsteiger HSC 2000 Coburg zu Gast. Die Oberfranken waren als Tabellenletzter mit 3:27 Punkten in die WM-Pause gegangen. 

Anspiel hatten die Gäste aus Coburg. Es vergingen knapp vier Minuten, bis das erste Tor im Jahr 2021 in der Porsche-Arena fiel. TVB-Toptorschütze Viggó Kristjánsson war es, der den Ball vom 7-Meter-Strich einnetzte. Trotz einer frühen Zeitstrafe gegen Tobias Varvne, konnten die Coburger mit 2:1 in der sechsen Minute in Führung gehen. Die Anfangsviertelstunde gestaltete sich sehr ausgeglichen und so zeigte die Anzeigetafel nach fünfzehn gespielten Minuten 5:5. Beim Spielstand von 8:8 (23. Minute) nahm Alois Mraz die erste Auszeit der Partie und diese zeigte Wirkung. Das Team aus Oberfranken ging durch Treffer von Andreas Schröder und Milos Grozdanic erstmals mit zwei Toren in Führung (8:10). Diesen Vorsprung hielten die Gäste bis zur Halbzeit und so gingen die beiden Teams beim Spielstand von 9:11 in die Kabinen. 

Nach der Pause gelang es Coburg, sich innerhalb kürzester Zeit mit sechs Toren abzusetzen. TVB-Trainer Jürgen Schweikardt nahm bereits nach sechs Minuten in Durchgang zwei beim 10:16 die Auszeit. Schweikardt lies fortan im 7 gegen 6 agieren und brachte Primož Prošt für Johannes Bitter auf der Torhüterposition. Prošt konnte sich direkt mit einigen Paraden auszeichnen und vorne zeigten Jerome Müller und Alexander Schulze schöne Tore. Nichtsdestotrotz behielten die Gäste stets deutlich die Oberhand (16:21, 46. Minute). Auch gegen die dann deutlich offensivere TVB-Abwehr fand der HSC 2000 Coburg immer wieder Lösungen. Den WILD BOYS hingegen unterliefen immer wieder einfachste Fehler und fanden in Konstantin Poltrum oftmals ihren Meister. Wiederholt hatten die Mannen von Schweikardt Glück, dass der Ball nicht im leeren Tor landete und die Führung nicht noch deutlicher wurde. Zehn Minuten vor Spielende war die Partie eigentlich bereits entschieden (18:25, 50. Minute). Die Gäste ließen nichts mehr anbrennen und nahmen letztlich die beiden Punkte verdient nach Hause. Die Partie endete 23:29.

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