Verlängerung Stuttgart Crowdfunding

Trikots aus recycelten Materialien, Ferienangebote für geflüchtete Kinder oder eine Photovoltaik Anlage für das Vereinsheim – an ökologischen, sozialen, integrativen oder inklusiven Projektideen mangelt es in unserer Stadt nicht. Doch oftmals fehlt es Vereinen, Schulen, Organisationen oder engagierten Privatpersonen an finanziellen Mitteln, um diese nachhaltigen Herzensprojekte zu realisieren. Die Aktion läuft noch bis zum 19.06.2024 um 20:00 Uhr.

Die Stuttgart-Crowd bietet die Chance, die benötigte Finanzierung für diese Idee zu schaffen. Jeder kann sein Crowdfundingprojekt starten und Spenden sammeln im Familien- und Freundeskreis, von Unternehmen oder Fremden sein ökologisch oder sozial nachhaltiges Projekt für unsere Stadt finanzieren. Der TVB Stuttgart unterstützt diese Aktion und konnte gemeinsam mit den Stadtwerken Stuttgart bereits 3000€ in den Fördertopf einzahlen. Für jedes Tor, dass die WILD BOYS im Rahmen des Heimspiels gegen den Bergischen HC Ende März erzielt haben, flossen 100€ in den Fördertopf für die Frühlingsaktionen. Dabei wird jede Spende von mindestens 10€ aus dem Fördertopf der Stadtwerke Stuttgart um weitere 20€ ergänzt. Der TVB Stuttgart unterstützt das Herzensprojekt Share & Play von Gründer Carlos Prieto, bei dem im Handball spielerisch die Werte vermittelt werden. Mehr Information gibt es auf https://www.stadtwerke-stuttgart-crowd.de/shareandplay.

Danke, Sascha Pfattheicher!

Zusammen mit Max Häfner und Samuel Röthlisberger ist Pfattheicher der dienstälteste Spieler im Trikot der Schwaben gewesen. Unglaubliche 225 Pflichtspiele bestritt er für die WILD BOYS und erzielte dabei stolze 514 Tore.

Sascha Pfattheicher ist in der Saison 2015/16 mit der SG Leutershausen der Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga gelungen. In der Saison 2017/18 bekam Sascha ein Zweitspielrecht. Ebenfalls konnte der gebürtige Karlsruher sein Bundesligadebüt bei den WILD BOYS feiern. Dieses bestritt er am 24. August 2017 beim Heimspiel gegen die MT Melsungen. Seit der Saison 2018/19 spielt Pfattheicher ausschließlich für den TVB Stuttgart.

Zuletzt bildete er mit Jorge Serrano das Gespann auf der Rechtsaußenposition. Die Stuttgarter konnten sich jederzeit auf die Coolness und Kaltschnäuzigkeit des Linkshänders verlassen. Wie jüngst beim fulminanten Heimerfolg gegen die Rhein-Neckar Löwen kurz vor Weihnachten. So nahm sich der 26-Jährige den entscheidenden Wurf fünf Sekunden vor Schluss und verwandelte ihn aus keinem Winkel. Damit führte er die Schwaben zu diesem Heimerfolg.

Wir möchten uns für die lange Zeit bei den WILD BOYS bedanken, so eine Vereinstreue ist keinesfalls selbstverständlich. In all deinen Jahren bei den Stuttgartern wusstest du nicht nur auf der Platte, sondern auch neben der Platte zu performen. Einen riesen Dank für sieben Jahre TVB und alles Gute für deine weitere Karriere beim HBW, Sascha!

Danke, Adam Lönn!

Fünf Jahre verbrachte der Schwede bei den WILD BOYS und lebte sich sowohl auf als auch neben dem Feld schnell ein. 621 Tore warf Adam Lönn in 163 Spielen im blau-weißen Trikot.

Rückraum-Shooter Adam Lönn kam 2019 aus Schweden an den Neckar. Der 32-Jährige hatte zuvor sechs Jahre für den HK Malmö gespielt, mit dem er zweimal am EHF-Pokal teilnahm. Zuvor war der 1,96 Meter-Hüne zwischen 2011 und 2013 für den IF Hallby HK aktiv. Seine Karriere begann der Schwede, der auf der linken Rückraum-Position heimisch ist, bei seinem Jugendverein RP IF Linköping, 200 Kilometer westlich von Stockholm.

Seit seinem Wechsel zum TVB Stuttgart ist Adam Lönn zu einer Stütze der Mannschaft geworden und überzeugt durch seine Vielseitigkeit. Neben seiner Wurfgewalt im Angriffsspiel zeichnet den Rechtshänder auch sein kompromissloses Spiel in der Defensive aus. Mit bis zu 135 km/h schoss Lönn den HBL-Keepern die Bälle um die Ohren und erzielte im Schnitt fast vier Tore pro Partie. Ab der nächsten Saison wird er bei Pays d’Aix UC die französische Liga aufmischen.

Adam Lönn hat in seiner Zeit bei uns den TVB Stuttgart mitgeprägt und war ein wichtiger Bestandteil in der Entwicklung des Vereins. Innerhalb der Mannschaft war er stets anerkannt und respektiert. Wir wünschen dir nur das Beste in Frankreich und hoffen, dass du bleibst, wie du bist, Adam!

Danke, Fynn Nicolaus!

Mit gerade einmal 20 Jahren bestritt Fynn Nicolaus schon unfassbare 112 Spiele für den TVB Stuttgart. In seinen fünf Spielzeiten im Profibereich bei den Stuttgartern erzielte er dabei 90 Tore.

Der gebürtige Schwabe begann mit 8 Jahren das Handballspielen bei seinem Heimatverein in Großbottwar, bevor es ihn noch in der Jugend zum TV Bittenfeld zog. Im September 2019 feierte Nicolaus bereits im Alter von 16 Jahren sein Debüt in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga gegen den TSV Hannover-Burgdorf. Damit ist er der jüngste Spieler in der Bundesligageschichte. Wenige Jahre später stellte Fynn bereits den nächsten Rekord auf. Er ist der jüngste Akteur in der Stuttgarter Vereinsgeschichte, der 100 LIQUI MOLY HBL-Spiele aufweisen kann.

Zudem entschied sich Nicolaus zu seinen Zeiten bei den Stuttgartern auf eigenen Wunsch gegen die Kreisläuferposition und für den Rückraum. In jedem Spiel ist Nicolaus bereits in jungem Alter mit seiner Körpersprache vorangegangen und ist direkt zum festen Bestandteil des Teams geworden. Mit seinem großen Kämpferherz, einem starken 1-gegen-1 und einer hohen Spielintelligenz spielte er sich schnell in die Herzen des Stuttgarter Publikums.

Es hat uns gefreut, dass wir deine Entwicklung miterleben und prägen durften. Wir freuen uns, dich in der nächsten Saison mit der SG BBM Bietigheim in der Porsche-Arena begrüßen zu dürfen und wünschen dir für die Zukunft nur das Beste, Fynn!

Danke, Silvio Heinevetter!

Beim Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt in dieser Saison absolvierte Silvio Heinevetter sein 600. Spiel in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Diesen Meilenstein erreichten zuvor nur drei Spieler in der Geschichte. Bei den WILD BOYS bestritt Heine 68 Spiele und sammelte 424 Paraden.

Silvio Heinevetter wechselte zur Saison 2022/23 von der MT Melsungen zum TVB Stuttgart. Silvio hat seine lange Karriere in der Handball-Bundesliga beim SC Magdeburg begonnen, ehe er 2009 den Verein in Richtung Berlin verlassen hat. Mit den Füchsen konnte er zahlreiche Titel gewinnen, mitunter den DHB-Pokal 2014, sowie die Vereinsweltmeisterschaft 2015 und 2016. Nach elf erfolgreichen Jahren in Berlin wechselte Silvio zur MT Melsungen, bei der er die letzten zwei Jahre vor seinem Wechsel zu den WILD BOYS verbracht hat.

Sein Bundesligadebüt für die Stuttgarter feierte der Torhüter am 04. September beim Auswärtsspiel gegen den THW Kiel. Zusammen mit Miljan Vujović hütete er zu seiner Zeit bei den Schwaben das Tor. Mit seiner Klasse gelang es dem deutschen Nationaltorhüter den TVB Stuttgart oftmals auf die Siegerstraße zu führen. So war er beispielsweise entscheidender Faktor beim Heimsieg gegen die Rhein-Neckar Löwen kurz vor Weihanchten.

Es ist schön, dass du einen Teil deiner großen Karriere bei uns verbracht hast. Mit deiner Klasse und Erfahrung hast du zur Weiterentwicklung des Vereins beigetragen. Vielen Dank für die zwei Jahre bei uns und wir wünschen dir alles Gute in deiner Heimat, beim ThSV Eisenach, Heine! 

Danke, Egon Hanusz!

Drei Spielzeiten verbrachte der ungarische Spielmacher bei den WILD BOYS. Seinen ersten Sieg im blau-weißen Trikot feierte er in der Saison 2021/22 vor heimischer Kulisse gegen die Rhein-Neckar Löwen. In 102 Spielen hat die Nummer 7 dabei 276 Tore für den TVB Stuttgart vorzuweisen.

Egon Hanusz wechselte mit 23 Jahren zur Saison 2021/22 vom ungarischen Erstligisten Csurgói KK zum TVB Stuttgart. Schnell machte der Ungar mit seinen großen Qualitäten im 1-gegen-1 in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga auf sich aufmerksam. Der Spielmacher verfügt über eine brutale Geschwindigkeit und Spielintelligenz. Diese stellte er unter anderem bei seinem vorletzten Heimspiel gegen den HBW Balingen-Weilstetten unter Beweis. Zusammen mit Max Häfner bildete Egon das Duo auf der Position des Spielgestalters am Neckar.

Seit dem Jahr 2020 läuft der 26-Jährige auch für die ungarische Nationalmannschaft auf. Mit seiner Nation spielte er schon bei einigen großen Turnieren. Zuletzt bestritt Hanusz mit Ungarn die EHF EURO 2024 in Deutschland. Das entscheidende Duell um den Halbfinaleinzug verlor man gegen die DHB-Auswahl. In einem packenden Duell mit Slowenien sicherte man sich im Spiel um Platz 5 in Köln in den letzten Minuten die bessere Platzierung.

Es ist schön, dass du dich bei uns in der stärksten Liga der Welt durchsetzen konntest. Ein großes Dankeschön für die drei Jahre in Stuttgart und wir wünschen dir auch bei SL Benfica Lissabon viel Erfolg!

Danke, Marino Marić!

Anderthalb Spielzeiten verbachte Marić am Neckar. Beim Auswärtsspiel Ende Mai in Erlangen bestritt der Kroate sein 300. Spiel in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, für die Stuttgarter lief er in seiner Zeit 51 mal auf und erzielte dabei 122 Tore.

Der kroatische Nationalspieler Marino Marić begann seine aktive Karriere als Profihandballer bei RK Zagreb im Sommer 2009. Dort konnte er insgesamt vier Meisterschaften und kroatische Pokalsiege feiern. Nach einer erfolgreichen Zeit in seiner Heimat zog es ihn im Januar 2014 zum slowenischen Erstligisten RK Branik Maribor. Nach einem halben Jahr in Slowenien wechselte Marino zur Saison 2014/2015 in die LIQUI MOLY HBL zum Bundesligisten MT Melsungen und später zum SC DHfK Leipzig.

Im Februar 2023 wechselte Marino Marić an den Neckar. Sein Debüt für die Stuttgarter gab der Kreisläufer im Rahmen des Faschingsspieltags der Saison 2022/23 gegen die SG Flensburg-Handewitt erfolgreich, sieben Tore erzielte Marino. Vor allem mit Kai Häfner, mit dem Marić Großteile seiner Karriere zusammenspielte, versteht sich der Kreisläufer auf dem Platz blind. Diese Kombination bescherte den WILD BOYS einige wichtige Treffer in dieser Saison.

In deiner Zeit bei uns hast du auf dem Parkett immer alles aus dir rausgeholt und einige Spiele mitentschieden. Auch neben dem Platz hast du mit deinem Humor immer für gute Laune im gesamten Umfeld gesorgt. Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft, Maschino!

Danke, Martin Slaninka!

Der Slowake wechselte im Februar 2024 zu den WILD BOYS und absolvierte in dieser Zeit 13 Spiele für die Blau-Weiß-Gestreiften. Schnell integrierte sich Slaninka in der Mannschaft und im gesamten Verein, so trainierte er die C-Jugend des TV Bittenfeld in diesem halben Jahr.

Sein Debüt für den TVB Stuttgart feierte Slaninka im Rahmen des Faschingsspieltags am 11.02.2024 gegen die HSG Wetzlar. Dies war das erste Heimspiel des neuen Kalenderjahres. Nach nur zwei absolvierten Trainingseinheiten stand somit bereits das erste Heimspiel für ihn auf dem Programm. Er verhalf den WILD BOYS direkt zu den ersten zwei Punkten im neuen Jahr 2024.

Um den Ausfall von Lukas Laube zu kompensieren, verpflichteten die Schwaben im Februar mit sofortiger Wirkung Kreisläufer Martin Slaninka. Den Slowaken zog es 2017 von den Eulen Ludwigshafen in die Schweiz zum HSC Suhr Aarau und er entwickelte sich dort zu einem absoluten Leistungsträger. Er markierte 514 Treffer in 180 Meisterschaftsspielen für den HSC. Dem Verein ist er immer noch sehr verbunden.

Wir möchten uns in diesem Zuge für dein Engagement in diesem halben Jahr bedanken und wünsche dir alles Gute für die Zukunft, Martin!

Danke, Jan Forstbauer!

Zum Anfang der Saison 2022/23 kam Jan Forstbauer vom HSV Hamburg zu den Stuttgartern. In seiner Zeit bei den Schwaben absolvierte der Rückraumrechte 66 Spiele und erzielte 75 Tore für die WILD BOYS. Damit verbrachte er zwei Spielzeiten bei den Schwaben.

Der gebürtige Stuttgarter ist im Jahr 2010 erstmals zum TV Bittenfeld gekommen, damals noch in der 2. Handball-Bundesliga. Jan Forstbauer wechselte 2012 zum damaligen Konkurrenten, der SG Leutershausen. Wenig später zog es den Schwaben zum HSV Hamburg, bei welchem er sechs Jahre seiner Handballerkarriere verbracht hat. Mit diesem gelang ihm unter anderem die Rückkehr in die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga.

Nach zehn Jahren wechselte Forstbauer zurück an den Neckar. Der Linkshänder wusste bei den Schwaben von seinen Defensivspezialitäten zu überzeugen und war für jede gegnerische Offensive unangenehm zu bespielen. Doch auch offensiv gelang es ihm, immer wieder wichtige Nadelstiche zu setzen. In der Saison 2022/23 teilte er sich den rechten Rückraum mit Jerome Müller. Zur Saison 2023/24 bildete er das Duo mit Kai Häfner im rechten Rückraum.

Es hat uns sehr gefreut, dass du den Weg zurück in die Heimat gefunden hast. In diesen zwei Jahren hast du auf der Platte immer alles für den Verein aus dir rausgeholt. Vielen Dank für die zwei Jahre bei uns und auch für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute, Jan!

Saisonfazit Jürgen Schweikardt

Die Saison 2023/24 endete mit dem Heimspiel am vergangenen Sonntag gegen den TBV Lemgo Lippe. Die Stuttgarter schließen die LIQUI MOLY HBL-Saison auf dem 11. Tabellenplatz ab und erzielen damit das beste Ergebnis der Vereinshistorie. Es geht eine turbulente Saison zu Ende – auch für TVB-Geschäftsführer Jürgen Schweikardt. In diesem Interview hat er sein Fazit gezogen.

Mit dem elften Tabellenplatz erzielte man das beste Ergebnis der Vereinshistorie und ist erstmals die Nummer 1 in Baden-Württemberg. Wie positiv bewertest du die Saison in Bezug auf die Weiterentwicklung des Vereins?

Für mich ist es eine absolute Weiterentwicklung, da wir zum einen in dieser Saison für den Moment tabellarisch die Nummer 1 in Baden-Württemberg sind. Zum anderen zeigen die Zuschauerzahlen und die Art unserer Events eine deutliche Weiterentwicklung unseres Vereins. Man muss beachten, dass wir erst seit Corona einen Regelspielbetrieb in der Porsche-Arena haben.

Die Leistungsdichte der Liga ist in dieser Saison im Mittelfeld so eng wie nie zuvor gewesen. Gibt es für dich bei diesen Teams erkennbare Unterschiede vom Leistungsvermögen oder geht es immer um die Tagesform?

Diese Liga ist einfach brutal spannend und bei den meisten Spielen gibt es höchstens einen 60:40-Favoriten. Das macht die Liga so interessant, dass man die Ergebnisse nicht vorhersehen kann und es oft sehr enge Spiele gibt. Oft entscheidet eben dann am Ende die Tagesform.

Der Unterschied zwischen der Heim – und Auswärtsbilanz des TVB ist deutlich. Wo siehst du die Gründe hierfür?

Wir werden die Saison ausführlich analysieren und die Gründe dafür suchen, dass wir auswärts so selten unsere Leistungsfähigkeit haben abrufen können. Das bietet eine Möglichkeit, uns weiter zu verbessern und auswärts eben stärker zu werden. In der Porsche-Arena haben wir viele gute Spiele gemacht.

Es war auch eine Saison der Höhen und Tiefen. Ist dir ein Spiel besonders in Erinnerung geblieben, falls ja welches?

Die Heimspiele gegen die SG Flensburg-Handewitt und die Rhein-Neckar Löwen waren meine Highlights in dieser Saison. Erstmals in unserer Vereinsgeschichte konnten wir die Flensburger schlagen. Beim Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen ist der Verlauf besonders gewesen. Zur Halbzeit lagen wir weit zurück und haben das Spiel im zweiten Spielabschnitt in einer ausverkauften Porsche-Arena noch gedreht. Das war sehr schön.

Acht Spieler verlassen den Verein nach Ablauf dieser Spielzeit und fünf neue Gesichter werden dazustoßen. Ebenso kommt Nico Schöttle nach Leihe aus Hamm zurück und Nico Bacani schafft den Sprung ins Profiteam. Wie blickst du auf den Umbruch?

So eine Kaderplanung ist sehr dynamisch und eine Entscheidung wirkt sich immer auch auf die nächste Entscheidung aus. Am Ende kommt es nun zu einem größeren Umbruch mit vielen jungen Leuten, auch mit Spielern aus der eigenen Jugend wie Nico Bacani. Ich glaube wir haben ein sehr spannendes Team mit auch erfahrenen Spielern. Einige interessante Spieler laufen für uns in der kommenden Saison auf.