Weltrekord und Traumkulisse in Düsseldorf

Am vergangenen Mittwoch startete die EHF EURO 2024 in Deutschland mit einem Zuschauer-Weltrekord. Vor 53.586 Zuschauern in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf startete die deutsche Handballnationalmannschaft mit einem 27:14-Sieg gegen die Schweiz fulminant in das Turnier. Dabei erreichte man nicht nur die Menschen vor Ort, beim Start der Heim-EM wurde ebenfalls ein Millionenpublikum vor den Fernsehgeräten begeistert.

Kai Häfner war entscheidend am Auftaktsieg gegen die Schweiz beteiligt. Zwei Treffer und zwei Assists steuerte der Rückraumrechte vor einer Traumkulisse in Düsseldorf bei und nahm vor allem in der bedeutsamen Anfangsphase erfolgreich das Zepter in die Hand. Den Traumstart der Deutschen in die Europameisterschaft verfolgten 7,6 Millionen Menschen am Mittwochabend im ZDF. Dies bescherte dem Sender die Top-Einschaltquote des Tages und einen Marktanteil von 28,8 Prozent. Am heutigen Abend trifft die deutsche Auswahl als klarer Favorit auf Nordmazedonien in Berlin, bevor es höchstwahrscheinlich am Dienstag gegen Frankreich um den Gruppensieg geht. Seine Frau und Kai Häfner haben am Freitag zum zweiten Mal Nachwuchs bekommen und alle sind wohlauf. Wir gratulieren ganz herzlich!

Lukas Laube und die Schweiz treffen am heutigen Abend um 18:00 Uhr auf Titelanwärter Frankreich. So schön der Start in die Heim-EM aus deutscher Sicht am vergangenen Mittwoch gewesen ist, war es für die Schweiz ein Tag zum Vergessen. Über die komplette Partie fand man nach guten Auftritten in den Testspielen in der Merkur Spiel-Arena nicht zum eigenen Spiel und wurde von der DHB-Auswahl förmlich überrannt. Vor allem offensiv zeigte man sich harmlos und konnte somit die gute Leistung von Torwart Nikola Portner nicht zu einem Vorteil ummünzen. Dieser verlor das Torhüterduell trotz sehr starken 35,5% gehaltenen Bällen an den deutschen Schlussmann Andreas Wolff, der unglaubliche 59,1% der Bälle parierte, die auf sein Tor kamen. Damit ist die Schweiz für das Erreichen der Hauptrunde heute schon zum Punkten verdammt.

Miljan Vujović ist mit Slowenien nach zwei Siegen bereits für die Hauptrunde qualifiziert. Im ersten Gruppenspiel bezwang man die Faröer Inseln mit 32:29, die gestern im Duell gegen Norwegen überraschend den ersten Punkt in der Landesgeschichte bei einem Großevent holten. Gestern bezwang man in der Mercedes-Benz Arena in Berlin die Polen mit 32:25 recht deutlich. Im morgigen Duell um den Gruppensieg trifft man auf Norwegen. Unsere Nummer 16 sammelte bislang als dritter Torwart noch keine Spielzeit.

Egon Hanusz startete mit der ungarischen Auswahl erfolgreich in die EHF EURO 2024 in München. Gegen Montenegro gewann man am Freitag mit 26:24 und unser Spielmacher steuerte ein Tor bei. Heute um 20:30 Uhr steht das nächste Duell gegen Serbien an. Die Serben gaben in ihrem ersten Gruppenspiel gegen Island in den letzten 30 Sekunden einen 2-Tore-Vorsprung her, die Partie endete 27:27. Mit einem Sieg am heutigen Abend würde man sich bereits vor dem letzten Spiel für die Hauptrunde qualifizieren.

Daniel Fernández blieb bei Spanien im Kracher gegen Kroatien am Freitag nur die Zuschauerrolle, er wurde nicht in den Kader berufen. In der SAP Arena in Mannheim herrschte mit 7.000 Kroaten über die komplette Begegnung eine unglaubliche Atmosphäre. Die Spanier verschliefen allerdings die Anfangsphase der Begegnung und zeigten sich von der Atmosphäre beeindruckt. Dies zog sich über die komplette Partie durch und es hagelte eine deutliche Niederlage, Kroatien gewann mit 39:29. Heute gilt es für die Spanier gegen Rumänien eine Reaktion zu zeigen. Als einziger Linksaußen steht unsere Nummer 6 im heutigen Aufgebot.

Fotoverweis: kolektiff images/EHF

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