Samuel Kynast über das Training mit den Profis
Im Trainingslager im Zillertal haben wir am Pressetag mit Samuel Kynast gesprochen. Er spielt bei der U19 des TVB und darf bei den Profis bereits mittrainieren. In der vergangenen Saison konnte er im letzten Saisonspiel gegen den HC Erlangen sein erstes Bundesliga-Tor erzielen.
Samu, du bist nach dem Trainingslager in Wels nun das zweite Mal mit den Profis im Trainingslager. Wie besonders ist es für dich?
Samuel Kynast: Ich glaube, es ist immer was Besonderes, weil es halt eine einmalige Chance ist, sich zu beweisen. Aber es macht auch echt besonders Spaß. Also es ist auch nochmal was Neues.
Und was nimmst du aus der Zeit mit den Profis besonders mit?
Samuel Kynast: Ich glaube, dass man sich viel mit dem Training befassen muss und auch mit Regeneration, was ich jetzt am Anfang nicht so bewusst gemacht habe. Aber gerade die Regeneration und die Ernährung sind schon sehr wichtig.
Und wenn man jetzt die Trainings von der Jugend beziehungsweise der U19 und dann jetzt mit den Profis in puncto Intensität nimmt, kann man das vergleichen?
Samuel Kynast: Also ich würde sagen, es ist tatsächlich bisschen weniger Intensität, weil wir mit der U19 auch noch viele Sachen machen im 3 gegen 3 und viel Rennen, viel Überschlagspiele. Und da haben wir hier bei den Profis eher 6 gegen 6 auf ein Tor und weniger das klassische Spielen und deswegen ist halt hier die Intensität nicht ganz so hoch dauerhaft finde ich.
Du warst in der vergangenen Saison Top-Torjäger der U19. Was sind deine Ziele jetzt mit der U19 für die kommende Saison?
Samuel Kynast: Ich würde sagen, wieder die erste Bundesliga angreifen, also Platz 1 oder Platz 2 und dass wir uns vor allem auch weiterbilden für den aktiven Bereich. Der Großteil der Mannschaft ist nächstes Jahr in den Aktiven, dass wir uns da gut vorbereiten können.
Und jetzt nochmals der Blick auf die Profis, denn beim letzten Heimspiel gegen den HC Erlangen hast du dein erstes Bundesligator gemacht. Wie besonders war der Moment für dich?
Samuel Kynast: Richtig geil. Also ich glaube, dafür habe ich echt sehr lange gearbeitet, dass man das erreicht, und das war schon in dem Moment was richtig Besonderes.






