Im Gespräch mit Malte Donker

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2026
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Im Rahmen des Trainingslagers haben wir mit unserem Neuzugang Malte Donner gesprochen. Er wechselte von GWD Minden ins Schwabenland und hat bereits in Eisenach unter Misha Kaufmann trainiert.

Malte, was war ausschlaggebend dafür, dass du dich für den TVB entschieden hast und wie ist dein erster Eindruck hier?

Malte Donker: Ausschlaggebend war der Kontakt mit Misha und der Verein einfach, die Ziele und die Größe des Vereines. Ich finde es super, dass man die großen Ziele hat, denn dann weiß man, wofür man arbeitet, was ein ausschlaggebender Grund für mich war. Ich habe mit Misha in Eisenach zusammen trainiert und da habe ich gesehen, was er aus einem rausholen kann, wenn man selbst auch viel investiert. Und das beides hat mich zum Entschluss geführt, dass es für mich gerade in der Situation die passende Richtung ist und der passende Verein.

Du hast jetzt schon Misha angesprochen. Nach deiner Zeit in Eisenach arbeitet ihr wieder miteinander zusammen. Du hast gerade schon gesagt, dass er es immer schafft, den letzten Prozent aus einem rauszuholen. Was macht die Arbeit deiner Meinung nach so besonders?

Malte Donker: Er fordert viel, also er will viel von einem. Das, was man im Training sieht, aber auch abseits des Trainings, dass man da auch was für sich selbst und fürs Team tut. Und da merkt man, gerade weil ich ihn schon als Trainer hatte, dass es auch funktioniert. Die Zeit in Eisenach war sehr erfolgreich für uns und man hat sich selbst auch weiterentwickelt. Und gerade mit dem Verein und mit den Spielern, die wir hier haben, war das für mich einfach so eine Chance, wo ich sage, das kann was werden. Der Verein hat auch große Ziele und dann mit dem Kader gemeinsam mit Misha fand ich es sehr interessant einfach.

Du bildest jetzt in der nächsten Saison zusammen mit Kai das Duo im rechten Rückraum. Wie sehr freut es dich, mit ihm zusammenzuarbeiten?

Malte Donker: Ich kenne Kai schon aus Hannover, da durfte ich mit ihm schon mal zusammenspielen. Da war ich noch ein bisschen jünger und habe ich meine ersten Profi-Schritte gemacht und Kai war da auch schon auf meiner Position, daher kennen wir uns schon. Von Kai kann ich viel lernen, mit seiner Erfahrung, mit seinen Spielen, die er schon gemacht hat. Man sieht es, in der letzten Saison hat er super gespielt und hat es noch drauf. Ich versuche ihn da zu unterstützen, zu helfen, ein bisschen Zeit wegzunehmen, dass er auch seine Pausen kriegt und auf seine optimale Zeit und Chance kommt und Power hat. Ich denke, dass wir uns da ganz gut ausgleichen können.

Eine abschließende Frage noch: Aktuell befinden wir uns hier im Trainingslager in Zell am Ziller. Wie nimmst du so die Rahmenbedingungen vom Hotel Theresa wahr?

Malte Donker: Das Hotel ist super. Wir haben hier super Essen, einen tollen Spa-Bereich und wir kommen super runter hier. Wir fühlen uns als Mannschaft sehr wohl, auch in der Halle und können uns sehr gut untereinander kennenlernen.

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