Ausblick mit Michael Schweikardt

Vor der anstehenden zweiten Saisonhälfte der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga haben wir mit unserem Cheftrainer Michael Schweikardt gesprochen. Was sein bislang emotionalster Moment als Cheftrainer beim TVB gewesen ist und viele weitere spannende Sachen erfahrt ihr in diesem Interview.

Wie hast du deine ersten vier Monate als Cheftrainer wahrgenommen? 

„Wie erwartet, als interessante und verantwortungsvolle Aufgabe, die Arbeit mit den Spielern und allen anderen Verantwortlichen beim TVB ist gut. Alle haben bei uns das gleiche Ziel, den TVB voranbringen und sich persönlich verbessern. Ich bin zuversichtlich, dass wir die gesteckten Ziele auch erreichen können. Wir konnten schon Steigerungen im Verlauf der Hinrunde sehen, nun gilt es für uns eine Konstanz unserer Leistungen abzuliefern.“

Was war dein bislang emotionalster Moment in deiner noch jungen Amtszeit als Cheftrainer beim TVB?

„Der Auswärtssieg in Göppingen war mit Sicherheit der emotionalste Moment. Es war eine tolle Atmosphäre in der Halle und ein packendes Handballspiel. Umso schöner war es natürlich, dass der Siegtreffer erst in den letzten Sekunden erzielt wurde.“

Wie hast du die Entwicklung der Mannschaft und die Leistungen im Verlauf dieser Saison gesehen?

„Zufrieden können wir bislang nicht sein, dass zeigt schon die Punktausbeute. Es ist uns bisher leider nicht gelungen, die zeitweisen guten Leistungen konstant abzurufen. Ich spüre allerdings in der täglichen Trainingsarbeit, dass jeder einzelne Spieler sich der Situation bewusst ist und die nötige Leistungssteigerung unbedingt erreichen möchte. Wenn wir jetzt im Februar wieder alle Leistungsträger an Bord haben, bin ich mir sicher, dass wir gute Ergebnisse einfahren können.“

Wie wichtig ist eine Winterpause, um in Ruhe mit den Spielern arbeiten zu können?

„Wenn man mitten in der Saison als Trainer einsteigt, kann man nur punktuell Dinge ändern, daher ist eine Winterpause natürlich wichtig. Wir hatten mit einigen Nationalspielern und verletzten Spielern teilweise aber nur acht bis zehn Profis im Training. Mit diesen konnten wir viel im individuellen und athletischen Bereich arbeiten, zudem war es eine gute Gelegenheit, um einige Nachwuchsspieler mit ins Training einbauen zu können.“ 

Die WILD BOYS haben in der Hinrunde die zweitwenigsten Tore geworfen, wie möchtest du das ändern?

„Im Angriff haben wir mit Sicherheit am meisten Entwicklungspotential. Dies betrifft die individuellen Leistungen sowie aber auch das kollektive Offensivspiel, wo wir uns deutlich steigern wollen. Dazu haben wir in der Wintervorbereitung Dinge erarbeitet, von denen wir überzeugt sind, dass sie uns mehr Durchschlagskraft in der Rückrunde geben werden.“

Zum Start der zweiten Saisonhälfte trifft man auf Flensburg, die Rhein-Neckar-Löwen und den Bergischen HC, bevor das Derby gegen Göppingen ansteht. Wie entscheidend sind die ersten vier Spiele für die weitere Saison?

„Der Auftakt gegen zwei Vereine aus den Top 5 ist natürlich alles andere als einfach. Ebenso die Spiele beim Bergischen HC und das Derby gegen Göppingen werden harte und umkämpfte Spiele werden. Entscheidend ist in meinen Augen, dass wir konstantere und stabilere Leistungen abliefern. Dann bin ich mir sicher, wir werden in jedem Spiel Chancen haben etwas Zählbares mitzunehmen.“

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