„Die Enttäuschung ist groß.“

Die Stimmen zum Spiel nach der 22:28-Heimniederlage gegen den HSV Hamburg.

Michael Schweikardt: “Für uns fühlt es sich ein bisschen an wie schon beim letzten Spiel in Hannover. Wir verteidigen es teilweise ordentlich, aber bekommen im Angriff nicht die Tiefe, die man braucht, um ein Bundesligaspiel zu gewinnen und wenn wir dann mal in die Tiefe kommen, war der Abschluss nicht konsequent genug. Wir haben dort die letzte Überzeugung vermissen lassen und das müssen wir uns dann vorwerfen. Die Enttäuschung ist groß, wir wollten den Zuschauern, die uns heute toll unterstützt haben, ein gutes Spiel liefern und das haben wir nur teilweise in der Abwehr geschafft, sind zwar am Ende durch die 4:2-Abwehr nochmal etwas herangekommen, aber für was Zählbares war es heute leider zu wenig. Für uns heißt es jetzt, sich aufzurichten, um dann in Erlangen am 27.12.22 noch mal was Zählbares in diesem Kalenderjahr mitzunehmen.“

Torsten Jansen: „Ich bin natürlich sehr zufrieden. Wir haben uns für dieses Spiel viel vorgenommen und konnten das zum Großteil gut umsetzen. In der ersten Halbzeit waren wir vorne zu fahrig und haben uns zu viele einfache, fast fahrlässige technische Fehler erlaubt. In der zweiten Halbzeit machen wir es dann wirklich gut, stehen kompakt in der Abwehr und bei Durchbrüchen der Stuttgarter hat Jogi viele Würfe gehalten. Das Einzige, das mir etwas sauer aufstößt ist, dass wir unseren fünf, sechs Tore-Vorsprung auf drei Tore runterschmelzen lassen und uns dann in Zugzwang bringen. Letzten Endes konnten wir das dennoch souverän für uns entscheiden, was uns natürlich sehr froh stimmt. Wir mussten auf Casper Mortensen verzichten, der gestern Papa geworden ist, deshalb haben vielleicht alle nochmal eine Schippe draufgelegt und ich freue mich heute Abend gemeinsam mit den Jungs.“

Fynn-Luca Nikolaus: „Wir kommen mit einer guten Abwehr ins Spiel rein, 10:11 zur ersten Halbzeit. Die beiden Keeper, Jogi und Heine, machen für alle Spieler das Spiel schwer. In der zweiten Hälfte kommen wir nicht gut rein in unser Spiel und gehen direkt vier, fünf Tore in Rückstand und bekommen das dann nicht mehr aufgeholt. Wir haben leider zu viele technische Fehler gemacht und es hat einfach die Durchschlagskraft gefehlt in manchen Angriffen.“

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